Zuhause

Die Gänse, die in Jahr 2023 fünf Sprösslinge hatten
Erster Schnee
Heini im Schatten der echten Sumpfzypresse
Heini, unser dunkleres eurasisches Eichhörnchen
Echte Sumpfzypresse im Sommer
Jetzt mit Vogelhaus
Browny, unser eurasisches Eichhörnchen
Gute Nacht liebe Nachbarn
Eichhörnchen-Buffet
Rhododendren im Mai 2024
Paul, unser Graureiher
Seit 2022 leben wir in Mörse. Ein Ort, der heute ein Stadtteil im Südwesten von Wolfsburg ist.

Der Ort Mörse wurde erstmals 1317 als Mosethe urkundlich erwähnt, bestanden hat der Ort jedoch schon wesentlich früher. Der Name änderte sich im Laufe der Jahre über Mosetze (1336), Mositze (1339) und Mortze (1385) hin zu Mörse. Frühere Ansiedlungen werden 1302 in einer Urkunde für Heiligendorf bezeugt (Mozez). Der Name bedeutet wahrscheinlich „Moor-Siedlung“ (Siedlung in einer sumpfigen Niederung). Der Vertreter einer entsprechenden Flora kennzeichnet den Zustand des Ortsgebietes zur Zeit der namengebenden Besiedlung.

Der erste Siedlungsabschnitt entstand auf dem Gutshof westlich des heutigen Kindergartens. Die Familie von Mörs gilt nach urkundlichen Schriften als erster Besitzer des Guts. Als diese 1487 ausstarb, übernahm Hans von Harling, der aus Vorsfelde kam, das Gut zu Mörse. Seit 1639 war die Adelsfamilie von der Wense Besitzer des Gutes, bis Gebhard von der Wense es 1938 an die Gesellschaft zur Vorbereitung des Volkswagens (später DAF) verkaufte. 1957 wurden im Gutspark alle Gebäude abgerissen, nur eine letzte Mauer zeugt vom Gut.

Bis 1938 arbeiteten die meisten Dorfbewohner in der Landwirtschaft. Einige Pendler arbeiteten in Fallersleben, in Ehmen im Kaliwerk oder auf der Ziegelei. Dies änderte sich grundsätzlich nach dem Aufbau des Wolfsburger Volkswagenwerks ab 1938. In den Jahren 1938 und 1939 wurden bei der Neubildung der „Stadt des KdF-Wagens“ und des Volkswagenwerkes von der land- und forstwirtschaftlichen Fläche der Gemeinde Mörse 423 Hektar – 43 % der gesamten Fläche der Gemeinde – getrennt.

Am 1. Juli 1972 wurde Mörse aus dem Landkreis Gifhorn gemäß dem Wolfsburg-Gesetz in die Stadt Wolfsburg eingegliedert.[3]

Neue Siedlungsbereiche, wie Große KleyWesterfeld und Kerksiek kamen im Laufe der letzten Jahrzehnte hinzu, wodurch die Einwohnerzahl des Stadtteils Mörse stark anwuchs.

Flip, das Teichhuhn
Regenbogen an einem Herbsttag
Sumpf-Heidelibelle
Mäusebussard, mit erfolgreicher Beute
Familie Flip
Libelle: Hufeisen-Azurjungfer
Winterlandschaft
Eine kleines Blaumeisen-Küken
Browny, auf frischer Tat ertappt
Graureiher am Morgen
Buntspecht Rocky
Brrrr…
Rhododendren in der Ferne
Kleiner Teichfrosch (kleiner Wasserfrosch)
Graureiher Paul
Unser nächtlicher Besucher. Mapache, der Waschbär.
Grünspecht Timido, kurz Tim
Nutria